Mehr als nur Stretching: Warum Yoga und Pilates die perfekte Ergänzung zur Physiotherapie sind

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Die Zukunft der Physiotherapie scheint rosig: Laut einer Studie von Allied Market Research wird der Markt bis 2027 auf 11,2 Milliarden US-Dollar anwachsen, nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Prävalenz von chronischen Krankheiten und Verletzungen. Doch nicht nur die Größe des Marktes ändert sich, sondern auch das Interesse an neuen Konzepten.

Was genau bedeutet das für PhysiotherapeutInnen?

Die Großzahl der weltweiten Physiotherapiepraxen nutzt heute digitale Gesundheitstechnologien, welche Diagnose und Behandlung erleichtern. Bereits in unserem letzten Blogartikel sind wir näher auf dieses Thema eingegangen.

Allerdings sind auch die Therapiemethoden im stetigen Wandel und wer “up to date” bleiben möchte, kommt nicht drumherum, sich stetig weiterzubilden. Nur so können Sie dem wachsenden Interesse an neuen Konzepten gerecht werden und heben sich mit Ihrem Angebot von der Konkurrenz ab. 

Füllen Sie Ihre Werkzeugkiste

Stellen Sie sich vor, Ihre Arbeit wäre eine Werkzeugkiste, gefüllt mit verschiedenen Hilfsmitteln, die Sie nutzen können, um die Gesundheit Ihrer PatientInnen zu verbessern oder wiederherzustellen. Dabei verlangt jede Beschwerde, jede Krankheit etwas anderes.

 Ihr Ziel: Ihren Werkzeugkoffer so divers wie möglich auszustatten, um jedem Problem gerecht werden zu können. 

 Konventionelle Therapie reicht hier oft nicht mehr aus und so ist es üblich, dass mittlerweile ein Großteil an Praxen verschiedene Behandlungsmethoden miteinander kombiniert. Besonders beliebt sind dabei Yoga und Pilates.

Werkzeugkiste-der-Physiotherapie

Yoga und Pilates bringen frischen Wind in den Trainingsplan

Die Physiotherapie zielt hauptsächlich auf die Rehabilitation von Verletzungen oder Beschwerden ab – Yoga und Pilates bieten hier weitere Möglichkeiten, den Körper auf neue Weise zu bewegen und zu dehnen. Die verschiedenen Übungen verbessern die Körperhaltung, Flexibilität, Kraft und Ausdauer und tragen so dazu bei, Verletzungen zu vermeiden. 

 Da bereits Millionen von Menschen weltweit privat Yoga und Pilates praktizieren, lassen sich die Übungen einfacher in den Alltag integrieren und sind eine willkommene Abwechslung zu herkömmlichen Methoden.

Die-Wirkungsweise-von-Yoga-und-Pilates

 In diesem Blogartikel beantworten wir folgende Fragen: 

1. Was ist Yoga? Was ist Pilates?
1.1 Die gesundheitlichen Vorteile
1.2 Werden Yoga und Pilates die Physiotherapie ersetzen?
2. Wo können Yoga und Pilates angewendet werden?
2.1 Übungen bei Rückenschmerzen
2.2 Übungen bei Rheuma
2.3 Übungen nach einem Schlaganfall
2.4 Wann ist von Yoga und Pilates abzuraten?
3. Wie kann ich mich als PhysiotherapeutIn weiterbilden?
4. Wie integriere ich Yoga und Pilates in meine Praxis?
5. Das Thema zusammengefasst

 1. Was ist Yoga? Was ist Pilates?

 Bei Yoga und Pilates handelt es sich um Trainingsformen, die dazu dienen, Körper und Geist in Einklang zu bringen und die Gesundheit zu fördern. Beide Systeme betonen die Verbindung von Atmung, Bewegung und Geist. 

 Yoga besteht aus einer Kombination von Atemübungen, Körperhaltungen und Meditation, während Pilates sich auf gezielte Kräftigungs- und Dehnübungen konzentriert, die den Kern des Körpers stärken sollen. Beide Trainingsformen bieten eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen und können von Menschen jeden Alters und Fitnesslevels praktiziert werden.  

1.1 Die gesundheitlichen Vorteile

 Wer regelmäßig Yoga oder Pilates treibt, kann sich über ein breites Spektrum an körperlichen Vorteilen freuen. Dabei haben beide Trainingsformen einiges gemeinsam: 

  • sie erhöhen die Flexibilität
  • sie verbessern die Balance
  • sie reduzieren Stress
  • sie steigern das Wohlbefinden

 

Jedoch gibt es auch einige Unterschiede, da Yoga und Pilates ihre Schwerpunkte auf unterschiedliche Aspekte der körperlichen Fitness legen.

 Yoga konzentriert sich auf die Dehnung und Entspannung der Muskeln. Zudem dreht sich hier viel um Atemtechniken. Pilates hingegen betont die Stärkung der Rumpfmuskulatur und stabilisiert die Wirbelsäule. Auch verbessern Pilates-Übungen das Körperbewusstsein.

 Jetzt denken Sie vielleicht: “Das klingt alles sehr vielversprechend, das deckt ja so ziemlich alles ab.” Verständlich, wenn dann die folgende Frage auftaucht:

 

1.2 Werden Yoga und Pilates die Physiotherapie ersetzen?

 Kurz und klar: Nein. Yoga und Pilates sind als Ergänzung zur Physiotherapie zu sehen, nicht als Ersatz. PhysiotherapeutInnen werden auch in Zukunft gefragt sein. Doch es lässt sich nicht leugnen, dass beide Trainingsformen die Therapie entscheidend unterstützen können.

 Um Ihnen ein klareres Bild zu verschaffen, gehen wir nun darauf ein, wo genau Yoga und Pilates sinnvoll sind und welche Übungen im Speziellen helfen können.

 

2. Wo können Yoga und Pilates angewendet werden?

 Mehrere Faktoren sollten berücksichtigt werden, bevor Sie Ihren PatientInnen Yoga oder Pilates empfehlen. Dazu zählen:

  1. Art der Verletzung oder Erkrankung: Yoga und Pilates können bei bestimmten Verletzungen oder Erkrankungen wirksam sein, wie z.B. bei Rückenschmerzen, Stress, Schlafstörungen und Arthritis.

  2. Fitnesslevel des Patienten: Yoga und Pilates erfordern ein gewisses Maß an körperlicher Fitness und Beweglichkeit. Daher sollte man das aktuelle Fitnesslevel des Patienten berücksichtigen.

  3. Präferenzen des Patienten: Manche Menschen fühlen sich mit Yoga oder Pilates wohler als mit anderen Übungen. Es ist wichtig, die Präferenzen des Patienten zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Therapie sicherzustellen.

  4. Ziele des Patienten: Die Übungen von Yoga und Pilates können unterschiedliche Ziele haben, wie z.B. Stressabbau, Muskelaufbau, Flexibilitätssteigerung oder Schmerzlinderung.

 

2.1 Übungen bei Rückenschmerzen

Laut der WHO leiden etwa 60 bis 70 % aller Menschen weltweit mindestens einmal in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Kein Wunder, dass diese Beschwerde die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit ist und viele einen Physiotherapeuten zur Hilfe ziehen.

Sowohl Yoga als auch Pilates können dabei helfen, Rückenschmerzen zu lindern. Yoga verbessert die Flexibilität und die Ausdauer der Muskeln Ihrer PatientInnen. Pilates wiederum stärkt die tiefe Bauchmuskulatur, welche die Wirbelsäule stützen und entlasten kann.

 Hier sind einige Beispiele für Übungen, welche Sie Ihren PatientInnen empfehlen können.

 

Yoga-Übungen bei Rückenschmerzen 

  • Cat-Cow: Mit dieser Übung wird die Wirbelsäule gedehnt und Spannungen im unteren Rücken werden gelöst. 
  • Kobra: Diese Yoga-Übung stärkt den Rücken und die Bauchmuskulatur und dehnt die Brust.
  • Child’s Pose: Hier werden die Muskeln des unteren Rückens, der Hüften und der Oberschenkel gedehnt.

 

Pilates-Übungen bei Rückenschmerzen

  • Bridging: Mit dieser Übung können PatientInnen den unteren Rücken sowie die Bauchmuskeln und Oberschenkel stärken.
  • Pelvic Tilt: Hier werden die Bauchmuskeln und der untere Rücken stabilisiert.
  • Schwimmen: Bei dieser Trockenübung werden die Muskeln im oberen und unteren Rücken, dem Gesäß und den Oberschenkeln gekräftigt.
2.2 Übungen bei Rheuma 

Rheuma ist eine Gruppe von mehr als 100 verschiedenen Erkrankungen, die alle das Bindegewebe, die Gelenke und das Muskelgewebe betreffen können. Typische Symptome von Rheuma können Schmerzen, Entzündungen, Steifheit und Schwellungen der Gelenke sein. Rheuma kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie beispielsweise 

  • genetische Veranlagung
  • Autoimmunerkrankungen
  • Verletzungen. 

 Es gibt keine Heilung für Rheuma, aber es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, wie Medikamente, Physiotherapie und Ernährungsumstellungen, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. 

 Yoga und Pilates können unterstützend eingesetzt werden, um Beweglichkeit, Flexibilität und Muskelkraft zu verbessern sowie Entspannung und Stressabbau zu fördern.

 

Yoga-Übungen bei Rheuma

Wählen Sie Übungen, die sich auf langsames Atmen, sanfte Bewegungen und statische Haltungen konzentrieren. Dazu gehören u.a.:

  • Krieger I und II
  • Baum
  • Hund
  • Cat-Cow

 

Pilates-Übungen bei Rheuma

Um rheumatische Symptome zu lindern, eignen sich Übungen, welche durch leichte Dehnungen und Kräftigungsübungen die Haltung verbessern. Beispiele dafür sind u.a.:

  • Brückensitz
  • Arm- und Beinwechsel im Vierfüßlerstand
  • Seitstütz
 
2.3 Übungen nach einem Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall ist es wichtig, dass der Betroffene eine Rehabilitation durchführt, um die Beweglichkeit und Koordination wiederherzustellen. Mit speziellen Übungen können Mobilität und Muskelkraft gestärkt werden.

Achtung: Es ist wichtig, dass das Training individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Betroffenen abgestimmt wird.

Yoga-Übungen nach einem Schlaganfall

Zur Rehabilitation können je nach Bedürfnis und Fähigkeiten folgende Übungen helfen:

  • Atemübungen und Pranayama Übungen: erhöhen den Sauerstoffgehalt im Blut um die Entspannung zu fördern
  • Brustdehnung: Yoga-Übungen, die die Brust dehnen, können die Flexibilität erhöhen und die Atmung verbessern.
  • Cat-Cow: Auch hier kann die Übung helfen. Sie mobilisiert die Wirbelsäule und stärkt die Rückenmuskulatur.

 

Pilates-Übungen nach einem Schlaganfall

Je nach Patient, können folgende Übungen helfen:

  • Sit-ups: Sie helfen dabei, die Bauchmuskulatur zu stärken und die Körperhaltung zu verbessern
  • Beinheben: Diese Übung stabilisiert die Oberschenkelmuskulatur und verbessert das Gleichgewicht
  • Pelvic-Clock: Die Beckenmuskulatur wird aktiviert, die Balance verbessert und die Körperwahrnehmung wird geschult

 

2.4 Wann ist von Yoga und Pilates abzuraten?

Keine Frage: Yoga und Pilates sind tolle Möglichkeiten, Abwechslung in den Trainingsplan zu bringen und lassen sich auch ganz einfach zu Hause durchführen. Doch nicht immer ist zu diesen Trainingsmethoden zu raten. In bestimmten Fällen können die Übungen sogar schädlich sein.

Yoga und Pilates eignen sich nicht, wenn: 

  • der Patient unter einer akuten Verletzung oder Entzündung leidet
  • der Patient an schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen leidet, z.B. Osteoporose, instabile Wirbelsäule, kardiovaskuläre Erkrankung
 
3. Wie kann ich mich als PhysiotherapeutIn weiterbilden?

 Haben Sie Lust, mehr über Yoga und Pilates zu erfahren? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um selbstständige Recherche zu betreiben und sich fortzubilden.

  • Nehmen Sie an speziellen Fortbildungen oder Kursen teil. Hierbei können sie neue Übungen und Techniken lernen sowie ihr Wissen vertiefen und erweitern.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, sich eigenständig mit Fachliteratur und Online-Kursen weiterzubilden. Es gibt zahlreiche Bücher, E-Books, Videos und Online-Kurse, die speziell für PhysiotherapeutInnen konzipiert wurden und Ihnen helfen, Ihre Fähigkeiten im Bereich Yoga und Pilates zu verbessern.
  • Tauschen Sie sich aus: Erfahrene Kollegen können Wissen und Erfahrungen teilen. Ebenfalls ist es möglich, eine Supervision bei einem erfahrenen Physiotherapeuten oder Yoga- und Pilates-Lehrer zu absolvieren. 

 

4. Wie integriere ich Yoga und Pilates in meine Praxis?

Sie wollen Ihre Dienstleistungen erweitern und zukünftig Yoga oder Pilates mit Physiotherapie kombinieren? Damit Ihnen das auch erfolgreich gelingt, braucht es gründliche Planung und ein gut durchdachtes Konzept.

 

Beachten Sie unbedingt die folgenden Punkte:

  1. Raum: Überlegen Sie, ob Sie genügend Platz in Ihrer Praxis haben, um eine Yoga- oder Pilates-Klasse anzubieten, und ob Sie die erforderliche Ausrüstung, wie beispielsweise Matten und Bälle, bereitstellen können.

  2. Integration: Überlegen Sie, wie Sie Yoga und Pilates in Ihre bestehende Physiotherapie-Praxis integrieren können. Sie könnten beispielsweise eine regelmäßige Klasse anbieten oder Yoga und Pilates als Ergänzung zu den Behandlungen anbieten.

  3. Kommunikation: Stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihren PatientInnen kommunizieren, was Yoga und Pilates sind, wie Sie helfen können und was Sie von den Übungen erwarten können.

Es ist wichtig, dass Ihre PatientInnen gut informiert sind und die Vorteile von Yoga und Pilates kennen. Das macht es ihnen einfacher, die Übungen in ihren Alltag zu integrieren und so langfristig mit dem Konzept zu arbeiten.

 

5. Das Thema zusammengefasst

Die-Wirkungsweise-von-Yoga-und-Pilates-1

Die Physiotherapie ist ein wachsender Markt, die Nachfrage steigt auch weiterhin. Trotzdem kommen PhysiotherapeutInnen nicht drumherum, ihre Dienstleistungen umzustrukturieren. PatientInnen wünschen sich heute abwechslungsreiche und ganzheitliche Therapieansätze, die nicht nur effektiv sind, sondern ebenso auch Spaß machen.

Sowohl Yoga als auch Pilates sind bereits bei vielen Teil des privaten Trainingsplans, ergänzen aber auch die konventionelle Physiotherapie indem sie:

  • die Flexibilität erhöhen
  • Stress reduzieren
  • die Rumpfmuskulatur stärken
  • und Atemtechniken verbessern

Nachdem Sie sich in dem entsprechenden Thema weitergebildet haben, können Sie einzelne Übungen den individuellen Therapieplänen Ihrer PatientInnen beifügen oder auch Kurse in Ihrer Praxis anbieten.

Wichtig bei der Umsetzung ist:

  • sich umfassend weiterzubilden
  • individuell auf die Bedürfnisse der PatientInnen einzugehen
  • den PatientInnen die Wirkungsweise der Übungen zu erklären
  • PatientInnen zu ermuntern, die Übungen in den Alltag zu integrieren

Und damit sollte Ihrem Erfolg nichts mehr im Wege stehen.

Wir hoffen, dass Sie einige Anregungen mitnehmen konnten und beenden das Thema an dieser Stelle mit folgendem Zitat:

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ - Heraklit

 

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Stellen Sie sich vor, wie meisterhaft Sie in einer Sache wären, wenn Sie sie täglich seit 1954 ausüben…

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Doch uns geht es nicht nur darum, die perfekte Behandlungsliege zu schaffen. Es geht auch darum, unseren Kunden ein Stück Seelenfrieden zu schenken. Aus diesem Grund sind alle Liegen unserer Eigenmarken “Massunda” und “Zen Massage Ware” langlebig und bieten eine 10-Jährige-Garantie*, für jahrelange Freude.

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